Zur Gewährleistung der Betreuungsarbeit auf hohem Qualitätsniveau, sorgt der Villa Höhne e.V. für systematische Qualitätssicherung und Qualitätsverbesserung. Kontinuierliche und aktive Verbands- und Gremienarbeit tregen dazu bei, berufspolitisch und fachlich über die aktuellen Rahmenbedingungen Kenntnis zu erlangen und auf diese gestaltend einzuwirken. 

Alle Strukturen und Prozesse im Rahmen von Management und Verwaltung, Klientenbetreuung sowie Personal- und Ressourceneinsatz werden geplant, dokumentiert und hinsichtlich ihrer Umsetzung kontrolliert und bei Bedarf angepasst und verbessert (PDCA-Zyklus).

Wesentliches Instrument der internen Qualitätssicherung ist der Behandlungs- und Rehabilitationsplan. Unter Beteiligung der Klienten, Behandler, des Sozialpsychiatrischen Dienstes und der juristischen Betreuer werden die Betreuungsziele und –maßnahmen vereinbart. Verlaufsdokumentation und Verlaufs- und Ergebniskontrolle erfolgen regelmäßig durch die BezugsbetreuerInnen. Besondere Klientenprobleme werden im Rahmen von supervisierten Fallbesprechungen erörtert und gelöst.

Die fachliche Qualität der Betreuung wird auch dadurch gewährleistet, dass alle MitarbeiterInnen jährlich mindestens zwei Fortbildungen absolvieren. Bei schwierigen Sachlagen können die MitarbeiterInnen selber auf Unterstützung durch eine Supervision zurückzugreifen. 

Es ist gewährleistet, dass durch regelmäßige Kommunikation (wöchentliche Teamsitzungen, zwei Team-Tage im Jahr) und Dokumentation (Intranet, Protokolle) das Wissen um die Betreuungssituation und Handlungsbedarf bezüglich der Klienten bei allen Mitarbeiterinnen immer auf aktuellem Stand ist.

Die Durchführung interner Audits, ein Notfallmanagement, die systematische Bearbeitung von Beschwerden (Beschwerdemanagement) und die Evaluierung der Zufriedenheit von Klienten, Kooperationspartnern und Mitarbeitern dienen der systematischen Prozessverbesserung.

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